Der Pfingstberg in Zepernick - Aufnahme aus 2004
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Theatergesichter
Ausstellung FRAKIMA, März 2010

Geschichten die das Leben schreibt: Aus der Begleitung des Enkels Leonie zu den Proben der Theatergruppe wird ein eigener Auftritt. Anfänglich habe ich mit Vergnügen bei den Proben der jungen Menschen zugeschaut. Bald wuchs der Wunsch, den Blick in die Theatergesichter fest-zu-halten.
Für den Fotografen ergab sich erst in seinen späten Jahren die Gelegenheit, aus dem Leben eines Ingenieurs auszusteigen – und in die Betrachtung des Lebens einzusteigen.Das technische Verständnis des Ingenieurs ist sehr nützlich angesichts der raffinierten Technik, die dem Interessierten heute für die fotografische Aufnahme zur Verfügung stehen kann. Am Ende führt eine perfekte Technik aber noch gradliniger zu der Frage: Warum und für wen soll dieser Augenblick im Leben festgehalten werden? Immer seltener lenken die handwerklichen Fragen den Fotografen von dieser Frage ab.
Was begeistert am Blick in die Theatergesichter, noch dazu, wenn die Akteure junge Menschen sind? Den Gebrauch des Wortes Kinder habe ich vermieden. Kinder und Erwachsene – eine Zweiteilung des Lebens, die wenig erhellt. Man bedenke nur die Bedeutung der ersten Lebensjahre für die Entwicklung des Gehirns und damit für das Wesen des heranwachsenden Menschen. Die Reifung eines Menschen ist ein kontinuierlicher Prozess mit unterschiedlichen Schwerpunkten zu unterschiedlichen Zeiten.
Das Spiel ist dabei eine hervorragende Form des Lernens. Längst ist die Zeit vorbei, da das Spiel als kindlicher Zeitvertreib gering geschätzt wird. Das Spiel ist sogar für den erwachsenen Menschen, der komplizierte Prozesse in Wirtschaft und Technik zu steuern hat, ein bewährtes Mittel geworden. Das Leben wird nachgestellt mit dem Ziel, eine Sache besser zu verstehen.
Das Theaterspiel stellt das Leben nach. Die Schau-Spieler können andere Menschen einladen, ihrem Spiel zuzuschauen. Je nach dem Geist des gespielten Stückes kann es die Zuschauer anregen, die im Spiel dargestellten Verhaltensweisen zu analysieren und Schlüsse für ihr eigenes Leben zu ziehen. Ein Fotograf, der diesem Prozess nachspüren wollte, hätte in die Theatergesichter der Zuschauer zu sehen.
Die Bilder der hier gezeigten Ausstellung zeigen Blicke in die Gesichter der Schau-Spieler, nicht in die der Zuschauer.
Wir sehen in ihren Gesichtern das Bemühen, die Illusion der Geschichte zu vermitteln.
Das erfordert von jedem Akteur einen ungewohnten Schritt: Die Welt mit den Augen des in ihrer Rolle Handelnden sehen. Dieser Wechsel des Standpunktes ist ein komplizierter Vorgang. Er erfordert Phantasie, um sich den Blick vom neuen Standpunkt aus vorzustellen. Und er erfordert Mut, den eigenen Standpunkt zu verlassen. Damit verlässt der Schau-Spieler auch seine schützenden Verhaltensmuster. Er muss in der neuen Rolle vielleicht laut sein, obwohl er sich sonst ruhig verhält. Oder er muss zärtlich sein – was ihm vielleicht schwer fällt, zu zeigen.
Der Fotograf hat für diese Mühen Verständnis. Die Wahl des richtigen Standpunktes ist auch für ihn die Vorbedingung, einen interessanten Blick auf sein fotografisches Thema zu bekommen. Er weiß um die Schwierigkeiten angesichts der Fülle der Möglichkeiten.
Die Blicke in die Theatergesichter zeugen von der Hingabe der Akteure an das Verwandlungsspiel. Wache Augen künden davon, wie intensiv der Vorgang erlebt wird. Es ist einiges zu be-denken bei diesem Spiel – und ein Großer der Szene hat einst gesagt: Denken gehört zu den größten Vergnügungen der menschlichen Rasse!
Dank all denen, die junge Menschen dafür begeistern, an dieser spielerischen Lebensertüchtigung teilzunehmen. Denn vor dem Gewinn, welchen die Zuschauer einst beim Verfolgen des Spiels haben werden, steht der Gewinn der jungen Schauspieler für ihr eigenes Leben.

 

Worte auf den Weg
Achim Rosenhahn, 2009, Kalender Liepnitzsee 2010

Ein neues Jahr steht bevor. Der kleine Kalender bietet die Möglichkeit, dem Betrachter einen Gedanken mit auf den Weg zu geben - vielleicht auch: Auf den Weg um den See? Der Besucher des Sees wohnt meist nicht weit von ihm - in den umliegenden Orten, Wandlitz, Bernau oder Zepernick, vielleicht auch in Berlin. Die Wege am See sind ihm vertraut. Er schätzt das Wiedersehen von Vertrautem. Heimat ist immer bereits Gesehenes. Heimat tut Not in einer Zeit, die über und über aus Verführung mit dem Fremden besteht. Das Vertraute muss nicht langweilen. Im Gegenteil - vor einer Biegung des Weges schärfe ich meine Sinne mit einer Erwartung. Nur das Kind ist ohne Erwartung. Ihm ist alles neu. Es hatte noch nicht Zeit, Maßstäbe zu entwickeln. Der reife Mensch trifft sich selbst beim Blick auf bereits Geschautes. Das neue Treffen hat Raum für Veränderungen. Aber es ist auch neugierig, ein Stück des eigenen Lebens wieder zu entdecken. Ohne diese immer neue Versicherung unserer selbst wären wir verloren in der Welt.
Vielleicht kommt daher unser gutes Gefühl, wenn wir von einem neuen Gang am See zurück kommen.

Gedanken am Lietzensee
Achim Rosenhahn, 2009

Ich bin in einem Alter angekommen, von dem aus ich das Leben mehrerer nachfolgender Generationen überblicken kann. Viele Zeitgenossen meines Lebensweges leben nicht mehr. Diese Normalität des Lebens gerät erst jetzt in meinen Blick. Der Gedanke irritiert. Ich erkenne die Eile des Lebens nicht nur an meinem Altern. Auch die nächsten Generationen eilen durch die Zeit. Es wandeln sich die Bedingungen für mein Leben. Es geschieht immer häufiger, dass Begleiter auf meinem Lebensweg nicht mehr auf Ihrem Platz neben mir sind.
Als Kind fand ich die Natur, besonders die Wälder, als Orientierung für die Ewigkeit. Jetzt suche ich die Plätze der frühen Jahre und sehe: Die Wälder meiner Jugend sind abgehauen.
Sich zuhause fühlen heißt, Vertrautes um sich zu haben. Ein Mensch, der - geht er aus dem Haus - immer nur Neues schaut, ist einsam. Das vertraut werden mit meiner Umgebung macht sie zu meiner Heimat. Ich brauche Orientierungen, die der Länge meines gelebten Lebens angemessen sind.
Die Konturen eines vertrauten Sees gehören zu den verlässlichen Mustern im Leben. Ein Spaziergang am Lietzensee gibt mir Ruhe. Er ist eine Oase der Beständigkeit und strahlt wohltuend auf mein Leben, in dem sich soviel verändert.

Sehen
Achim Rosenhahn, 2009

Die Wissenschaften haben eine beeindruckende Menge an Informationen zur Herkunft des Menschen zusammen-getragen. Sie belegen den gemeinsamen Ursprung allen Lebens und das Spiel der Natur mit den vielfältigen Formen. Der Mensch ist ein besonderes Tier - nicht zuletzt wegen seiner Augen und der gigantischen Möglichkeiten seines Hirns, die eingefangenen Bilder in sein inneres Modell der Welt einzubauen. Wir sind Augen-Tiere. Wie geht das vor sich - Sehen? Wenn elektromagnetische Strahlung, die den Raum durcheilt, auf die Netzhaut unseres Auges trifft, löst ein bestimmter Teil dieser Strahlung eine Reaktion in der Netzhaut aus. Diese Erregung wird mittels elektrischer Signale in das Hirn transportiert und dort einer Verarbeitung unterzogen. Die Dimensionen dieser Verarbeitung lassen die Anstrengungen der größten Computer der Welt naiv erscheinen. Das Ergebnis sind die Bilder, die wir schauen. Unser Bild von der Welt ist nicht dort, wo die Welt ist, sondern in uns - in unserem Kopf. Die Strahlen, die auf unsere Netzhaut treffen, kommen selten direkt von der Lichtquelle zu uns ins Auge. Sie treffen auf ihrem Weg auf kleine Partikel oder große Körper und werden von ihnen reflektiert. Wir alle sind Spezialisten für Reflektiertes. Die Veränderung des Sonnenlichtes bei der Reflektion an der Welt um uns ist die Grundlage für das Bild, welches unser Sehsystem konstruiert. Andere Lebewesen mit anderen Sehsystemen werden ganz andere Bilder in sich tragen. Wir können sehr zufrieden sein mit dem, wie sich in uns die Welt darstellt. Unser Bild hat wunderbare Farben, eine große Detailfülle und wir können uns in phantastischer Weise an verschiedene Lichtverhältnisse anpassen. Das System arbeitet bei hohen und niedrigen Temperaturen zuverlässig. Wenn wir die Augen gänzlich schließen, können wir sogar die vorher eingefangenen Bilder erscheinen lassen. Im Laufe unseres Lebens sammeln wir eine ungeheure Menge an Informationen. Grundlage für eine innere Reflektion. Wir lassen nun ein inneres Auge über die Bilder schweifen. Die Wissenschaft hat herausgefunden, dass beim Hervorholen der Informationen und dem nachfolgenden - unbewusst geschehenden - Ablegen die Bilder verändert werden. Unsere Benutzung verändert die Bilder. Wir sehen nicht mehr, was war - sondern sehen das, was wir in Erinnerung behalten wollen. Die Fotografie hilft uns, einige unveränderliche Abbilder mit auf die Lebensreise zu nehmen.


Bilder begleiten unser Leben
Achim Rosenhahn, 2008

Bilder sind ein eigenartiger Stoff. Unser Hirn, immer auf der Suche nach Eindrücken von der Welt draußen, nimmt begierig ihre Informationen auf. Es setzt das Bild in Beziehung zu den vielen anderen Bildern und sonstigen Sinneseindrücken, die es gespeichert hat.
In diesen Eindrücken ist unser ICH enthalten. ICH bin das Ergebnis meiner Auseinandersetzung mit der Welt. Ruft das Bild Resonanzen in dem Meer meiner Erfahrungen hervor, so hat es Bedeutung für mich. Meine Empfänglichkeit für Bilder heute ist das Ergebnis meiner Weltoffenheit gestern. Der Furchtsame wird andere Bilder in sich tragen als der Mutige, der Neugierige andere als der Faule.
So ist der Anblick von Bildern ein Rendezvous mit meiner Geschichte - mit meiner Geschichte der Erfahrung der Welt.
Die gegenständlichen Bilder haben den Vorteil, dass wir sie festhalten können. Wir können sie bei Bedarf hervorholen. Mit ihrer Hilfe können wir unser Inneres stimulieren.
Unser Inneres ist etwas sehr Unruhiges. Es existiert nur in der Bewegung. Unser Inneres hat keinen Raum der Ruhe, in den wir nach Belieben eintreten und die Bilder schauen können. Wenn unser inneres Auge versucht, ein Bild erstehen zu lassen, spüren wir die Unruhe. Der Versuch kämpft mit der Ablenkung durch andere Erinnerungen, das Bild wird nicht scharf und wir vermögen nicht, es zu fixieren.
Vielleicht rührt daher der Zauber der Bilder, die Menschen erschaffen: Die Bilder geben die Ruhe, die es braucht, um sich das gewählte Thema anzueigenen. Wir können uns so unserer eigenen Geschichte versichern.
Wenn ich auf ein von Menschen gemachtes Bild stoße, welches mein Inneres anregt, so empfinde ich Verbundenheit mit dem Menschen, der es erschaffen hat. Er hat unter unzähligen möglichen Sichtweisen eine gewählt, die auch mir nahe ist. Es bedürfte dazu vieler Worte, aber – ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

 

Standpunkt
Achim Rosenhahn, 2007

Es ist ein großer Irrtum in die Welt gekommen. Er besteht in dem Glauben, dass uns die Fotografen und Kamera-Männer die Welt zeigen können.
Sie können uns aber nur die Welt zeigen, die sie sehen. Denken wir uns an ihre Stelle - hätten wir überhaupt in die Richtung gesehen, wie sie es taten? Und wenn, worauf hätten wir unsere Aufmerksamkeit gelegt? Nein, unsere Freiheit besteht nicht zuletzt darin, dass wir selbst bestimmen können, worauf wir unseren Blick richten.
Täglich legen uns andere Menschen auf mannigfaltige Art nahe, die Welt so zu sehen, wie sie das tun.
Die Technik im Umgang mit dem konservierten Bild oder die Aufnahme selbst ermöglichen eine Veränderung der Situation - sie können dem Betrachter einen Ausschnitt des Lebens zur Totale erklären. Das ist das Instrument dieser Profession.
Die Ergebnisse dieses Tun sollten wir mit kritischen Blick aufnehmen.
Von der Methode können wir jedoch lernen. Die Wahrheit und Schönheit treten uns selten als Totale entgegen. Sobald wir die Bilder genauer auflösen, werden wir ringsum mehr Schönheiten und Wahrhaftiges sehen. Aber noch mehr. Wir begreifen: Das, was wir sehen, wird durch unseren Standpunkt bestimmt.

 

Der See
Achim Rosenhahn, 2007

Ich mochte den See schon immer. Es war, wie man so sagt, Liebe auf den ersten Blick. Mit diesem Kalender möchte ich Sie mitnehmen auf einen Spaziergang um den See. Es ist ein besonderer Spaziergang, wie er so an einem einzigen Tag nicht stattfinden kann. Der Weg führt um den See und durch die Jahreszeiten. Solch ein Spaziergang speist sich aus der Erinnerung. Aus den Bildern vieler Besuche am See.
Nur freundliche Erinnerungen höre ich von denen, die mit dem See bekannt geworden sind. Sie haben gespürt, dass selten ein Ort seine Besucher so wohlwollend aufnimmt. Dies nicht nur an den warmen Sommertagen, da er die Badenden mit seinem sauberen und angenehm kühlen Wasser erfrischt. Badelärm dringt dann durch den Wald. Die Freundlichkeit des Sees spürt man noch mehr an den rauhen Tagen oder den Tagen zwischen den Jahreszeiten. Der Besucher kann dann fast einsam verweilen. Aber auch nicht so einsam, dass er nicht spüren kann: Dieser Ort ist in dieser Stunde ebenso von anderen Menschen geschätzt. Die Zuneigung zum See verbindet die Besucher. Man grüßt sich fast selbstverständlich. Dies ist ungewöhnlich, so dicht an der großen Stadt. Die Bilder dieses Spaziergangs der Erinnerungen, die Kalenderblätter, sollen Sie über das Jahr an den großen ruhigen Freund erinnern: Den Liepnitzsee.

 

Der Rüdesheimer Platz und seine Straßen
Achim Rosenhahn, 2007

Der Platz ist dank der gleichnamigen U-Bahn-Station leicht zu finden. Am besten, man nähert sich dem Ort zu Fuß. Der Besucher empfindet dann, dass er gleichsam im Auge des Sturmes, den die große Stadt ringsum darstellt, angekommen ist. Lärm und Unruhe bleiben zurück. In den anliegenden Straßen des Platzes stehen die Häuser eng. Dies erschwert den Autoverkehr und dämpft ihn auf das unabdingbare Maß. So stellt sich Ruhe um den Platz ein. Der Platz bietet beim ersten Betreten eine unerwartete Weite und gibt den Blick frei auf die spitzen Giebel der umliegenden Häuser. Im Winter, wenn die hohen Bäume entlaubt sind, kann man durch das Geäst die Fassaden mit ihren vielen Erkern sehen. Die Ruhe, die der Besucher beim Gang auf und um den Platz spürt, bringen die Besucher des Platzes mit. An den warmen Tagen im Jahr wird hier auf den Bänken und weißen Stühlen gesessen, geplaudert, gelesen, Kinder beim Spielen betreut - kurzum Dinge getan, die Zeit brauchen. Es gibt keine Hast und nur selten wird der Platz schnellen Schrittes gequert. Außerhalb der Mittagsstunden fällt die Sonne schräg auf den Platz. Dann bietet der Platz Sonne und Schatten. Je nach Jahreszeit und Witterung wird der Sonne oder dem Schatten gefolgt. Man sitzt einsam oder in Gruppen - wohl so, wie jeder lebt. Vom Spielplatz tönt Lärm und bezeugt, dass die Häuser um den Platz von allen Generationen bewohnt sind. Der Rüdesheimer Platz ist ein Ort kultivierter Lebensart. Natürlich muss dieser Geist Anfechtungen trotzen - aber er lebt. Machen Sie einige Bilder von diesem Platz zu Ihrem Begleiter durch das Jahr.

 

Rüdesheimer Platz
Achim Rosenhahn, 2006

Wir leben in einer Welt, in der sich jeden Tag neue Bilder in unser Leben drängen. Bilder ferner Orte, von denen wir eben noch nichts wussten, stürmen auf uns ein. Neue Verfahren, Bilder aufzunehmen, zu übertragen und darzustellen machen dies möglich. Mit der Flut von Bildern dringt eine große Unruhe in uns ein. Die Bilder fordern eine Stellungnahme von uns. Verzichten wir auf diese Stellungnahem, so ertrinken wir in der Flut. Die Endlichkeit unserer Tage gestattet uns nicht die Auseinandersetzung mit allen Bildern dieser Welt.
Wir sind gezwungen, in einer weiteren Sphäre zum Architekten unseres Lebens zu werden.
Lassen Sie uns bewusst entscheiden, welche Bilder wir in uns hinein lassen.
Die fernen Orte wollen wir sehen. Sie werden uns ihren Reiz nur schenken, wenn wir auf sie mit dem Bezug zu einer tief erlebten Heimat schauen. Heimat meint hier den kleinen Kosmos unseres täglichen Lebens.
Die vorliegende Sammlung von Bildern aus der Landauer Straße und vom Rüdesheimer Platz will den Reiz einer solchen Heimat einfangen. Der Platz und die angrenzenden Straßen sind ein Stück Berlin mit eigenem Gesicht und bieten Raum für Lebensart. Wenn Sie Ihren Lieben und Freunden einen Bilder-Gruss schicken wollen, schicken Sie ein Bild aus Ihrer Heimat - und nicht Bilder von Orten, an denen wir alle nur zu Besuch sind.

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